Zweitberuf

Zweitberuf

Die meisten Menschen bauen in ihrem Leben auf eine finanzielle Einnahmequelle. Es handelt sich dabei um den Job.

Menschen aus gut situierten Familien haben vielleicht das Glück eine Eigentumswohnung zu erben, die sie vermieten können, oder haben sich mit einem Erbe ein Aktiendepot zugelegt.

Auf solche glücklichen Umstände hat man selber aber keinen Einfluss.

Erfolgreiche Menschen haben sechs bis acht unterschiedliche Einnahmequellen.

Es ist nämlich riskant von einem Geldfluss abhängig zu sein.

Der Zweitjob als erster Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit

Ein Nebenjob ermöglicht es ihnen nicht nur mehr Geld zu verdienen, er sorgt auch für zusätzliche Unabhängigkeit.

Sie sind weniger abhängig von ihrer Hauptarbeit. Dies kann nützlich sein, wenn sie beispielsweise in Gehaltsverhandlungen sitzen.

Sind sie unabhängig von ihrem Job, können sie mehr Risiken eingehen. Sie können sich Angebote von anderen Firmen einnehmen und diese im Gespräch zur Geltung bringen.

Denn das Hauptargument jedes Personalleiters in Gehaltsverhandlungen fällt nämlich flach.

Das klassische “wir haben da jemand der günstiger und gleichzeitig jünger ist als sie” ist oftmals ein reiner Bluff.

Sind sie aber vollständig auf den Job angewiesen, sind nur die wenigsten bereit Risiko zu gehen.

Gleiches gilt wenn es um Reduzierung der Arbeitsstunden, mehr Urlaub oder andere Verhandlungen geht.

Weniger Abhängigkeit ist immer in ihrem Interesse.

Eine Selbstständigkeit im Vertrieb anstreben

Sicherlich denken sie sich jetzt, dass ihr Hauptjob schon zu viel Zeit in Anspruch nimmt und sie nicht noch mehr arbeiten wollen.

Das müssen sie aber nicht. Denn im Vertrieb können sie sich ein passives Einkommen aufbauen.

Sie investieren einmalig Zeit und verdienen monatlich Geld, ohne weitere Arbeitszeit zu in ihren Nebenjob zu stecken.

Das gute an einem passiven Einkommen im Vertrieb ist die Skalierbarkeit.

Immer wenn sie Zeit haben können sie diese investieren und sie verdienen in Zukunft mehr.

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